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Comments

  1. Transsexuell gilt laut dem icd10 seit 2017 nicht mehr als sexuelle Störung. Ist zwar krass dass das solange da noch drinne stand aber jetzt ist es auf jeden Fall rausgenommen worden! Besser spät als nie 🙂

  2. Wie kann jemand transgender und nichtbinär sein? Ich bin einfach neugierig, ohne Vorurteile und will niemanden mit der Frage verletzten! ✨

  3. Ich habe auch Dyskalkulie und ich finde überhaupt nicht gut, dass es nicht in der Schule anerkannt wird. Das ist Lese-Rechtschreibe-Schwäche nur eben in Mathe und das sollte genauso anerkannt werden. Ich fühle mich immer total ausgeschlossen, weil es einfach nicht anerkannt wird. Ich muss mich sooo extrem in Mathe anstrengen, um wenigstens die Rechnungen unterscheiden zu können. Bei mir sieht alles gleich aus und ich kann auch kaum im Kopf rechnen. Selbst die einfachsten Aufgaben nicht!
    Das hat mich sehr lange fertig gemacht und durch mein ADS noch mehr. Ich habe immer gedacht ich als Person bin das schuld, dabei kann ich gar nichts dafür….

  4. Die Frage ist ja auch: wie findet man am besten einen geeigneten Psychologen/ Therapeuten. Hab schon öfter den Fall gehabt im Freundeskreis, dass es jemandem wirklich richtig schlecht psychisch ging und der auch gern Hilfe annehmen wollte aber einfach niemanden gefunden hat, weil bei den Nummern im Internet oft keiner abhebt oder die Wartelisten oft monatelang sind was natürlich super frustrierend ist wenn es einem so schlecht geht. Ich als Freundin wollte da dann so gern helfen und komme mir immer sehr hilflos vor. Was ist da die beste Anlaufstelle?

  5. Ich hätte auch gerne eine pinke auf klo klo papier rolle. OK, genug gewitzelt. Thema ist super wichtig, aber noch total tabuisiert und stigmatisiert. Habe auch das gegenteilige erfahren. In meiner Umgebung dachten plötzlich alle, dass sie super offen zu mir sein müssten, weil ich schlicht kein Geheimnis aus meinen Klinikaufenthalten gemacht hab und plötzlich wurde ich alles gefragt, was total grenzüberschreitend wurde

  6. Ich habe damals fast ein Jahr auf einen Therapieplatz bei meiner gewünschten Psychologin gewartet. Jedoch wird meine Therapie in ein paar Monaten nun nicht weiter verlängert, weil man nach einer gewissen Zeit nicht weiter verlängern kann. Als ob ich in einem gewissen Zeitraum wieder vollkommen gesund werden müsste. Wenn sich die äußeren Umstände allerdings nur langsam verändern kann das aber auch mal länger dauern. Ich bin nun echt demotiviert was die nächsten Sitzungen angeht, denn ich fühle mich einfach nur fallen gelassen… stay strong people!

  7. Vielleicht interresiert es hier einen:
    Ich war früher oft depressiv und mir ging es nicht gut. Ich habe mit der Musik angefangen, was mir sehr geholfen hat, später bin ich in Therapie gegegangen, was mir sehr geholfen hat/hilft. Besonders das Songwriting hat mir irgendwie geholfen meine Gedanken zu orden. Ich will dir nur sagen, wenn du das hier liest und es dir schlecht geht, gebe nicht auf, irgendwann wirst du es schaffen. Und wenn du bis hier gekommen bist, kannst du ja mal meinen Kanal abchecken, bin neu auf yt💜 und denk drank! Nicht aufgeben

  8. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, dass ich direkt einen Platz bekommen habe bei einer kompetenten Psychologin:) Sie hat mich direkt nach dem Kennlerntermin aufgenommen, da sie gesehene hat, dass ein hoher Bedarf bei mir war. Bis heute gehe ich immer zu ihr und sie hilft mir enorm

  9. Ich hab einen Gendefekt und wirklich jahrelang hat jeder Psychologe immer alle meine Probleme darauf geschoben, so "ja, ist ja auch kein Wunder, dass du dein Leben hasst mit der Krankheit und so, bla" und ich wusste halt immer, dass es nichts damit zu tun hat, aber niemand hat mir jemals geglaubt.
    Wurde jetzt endlich mit 'ner PTBS diagnostiziert und als Verdachtsdiagnose noch dissoziative Identitätsstörung. Nach sieben Jahren.
    Jetzt ist es allerdings wieder so, wenn ich körperlich irgendwas habe und zum Arzt gehe, wird mir gesagt, es liegt an der PTBS, also am Stress, ohne überhaupt irgendwas zu untersuchen. Ist echt grauenvoll.

  10. Danke für das Video! Ich bin jetzt seit ein paar Monaten auch in Therapie(Deprssionen, Hochsensibilität) und habe erste Konfrontationen im Thema viele Kopf- und Bauchschmerzen, im Sinne von: ,,Du willst doch nur Schule schwänzen" und wie benutzt man das Wort depressiv…
    Ich finde es sehr interesant andere Sichtweisen zu hören.
    Dankeschön!😊

  11. Ich hatte vor ein paar Wochen ein Erstgespräch bei einem Therapeuten. Er hat das alles ganz gut gemacht an sich, hat halt Fragen gestellt usw. Aber ich weiß nicht, ob ich mich ihm wirklich anvertrauen kann. Bei der Vertrauenslehrerin und auch bei meiner Ärztin konnte ich das nach kurzer Zeit. Ich kann garnicht einschätzen, ob die Chemie zwischen uns stimmt. Andererseits habe ich ziemlich lange auf einen Termin beim Psychologen gewartet und jetzt noch mal ein halbes oder ein dreiviertel Jahr warten zu müssen ist schon sehr ernüchternd und ich weiß auch nicht, ob ich das kann.

  12. 4:45 Wen interessiert es, welche Hautfarbe eine Therapeutin hat? Es geht doch eher darum, wie gut man sich mit ihr versteht und wie gut sie einem helfen kann, oder?!?!

  13. Am besten schon Therapie suchen, wenns einem noch gut geht. Warte jetzt seit 14 Monaten auf einen Platz ua mit der Diagnose schwere Depression. :/

  14. Ich wurde auch vor ein paar Wochen mir Depression und Angststörung diagnostiziert. Gegen meine Panikattacken nehme ich CBD Öl und es hilft. Seit dem ich es täglich nehme, hab ich keine Panikattacken mehr.

  15. Und was ich noch sagen wollte wenn jemand Hilfe braucht bei Depression helfe ich gerne wo ich kann ich bin natürlich auch kein Experte aber ich bin gerne für Leute da wenn ihr nur reden wollt oder allgemein

  16. Finde die Aussage "sie war zwar eine weiße Frau" schon sehr schwierig. Er sollte sich bewusst sein, dass Rassismus in KEINE Richtung funktioniert. Stellt euch mal vor man würde sagen "obwohl er ein dunkelhäutiger Mann ist". Eieiei. Aber selber darauf pochen, dass alle gleich behandelt werden..

  17. Bei mir ist es das Gegentleil, mehr als 20 Therapien haben meine Depression immer nur verschlimmert, anstatt verbessert! Seitdem ich abgebrochen habe, geht es mir sogar deutlich besser. Freunde und Familie und auch Hobbies und Interessen sind meiner Meinung nach eben die einzig wahre Therapie!

  18. Ich kann keine Hilfe aufsuchen, weil es einfach nur beweisen würde das ich nichts alleine schaffen kann und immer auf irgendeine Art auf jemanden angewiesen bin….ein Grund das zu meine Depression beiträgt…..da ich momentan anscheinend immernoch nicht frustriert genug bin um mir ohne Angst mein Leben zu nehmen, warte ich einfach ab bis es irgendwann so weit ist.

  19. Non binary ist nicht gleich Trans!Bitte versteht es doch mal und kuckt das Video von @Persiax sie ist selbst Trans und hat das super erklärt!

  20. "Andere schaffen das doch auch alles." alternativ: "Reiß dich doch mal zusammen!"
    "Du musst EINFACH nur …"
    "Du musst dich mal mehr bewegen. Geh mal an die Frische Luft!"
    "Du ernährst dich falsch!"
    "Faule Ausrede!"
    "Wer WILL, der KANN! So einfach ist das!" alternativ: "Ich kann nicht heißt übersetzt ich WILL nicht!"
    "Hast du mal Globuli D Drölfzig oder Bachblüte X probiert?"

  21. Ich sehe mich selbst auch als nicht-binär und es hat ewig gedauert bis ich mich akzeptieren konnte. Ich war letztes Jahr einige Zeit in einer Klinik. Generell haben mir die Therapien super geholfen. Aber meine "Mitbewohner" hatten wenig Verständnis für mich und mein Verhalten und haben mich auf einer psychischen Art und Weise gemobbt. Ohne die ganzen Therapeuten und Betreuer hätte das nicht geklappt. Letzendlich habe ich es dann nach drei Monaten mehr oder weniger abgebrochen und meine ambulante Therapie weiter gemacht. Ich habe die ambulante Therapie jetzt seit mittlerweile 2 Jahren und es läuft super. Auch durch meinen Schulwechsel ist es besser geworden.

  22. Würde mich interessieren wie der Zugang zur Therapie bei euch aussieht.. Mir beispielsweise ist eine Therapie gegen meine Depression nicht möglich weil ich mir niemanden leisten kann, dessen Leistung selbst zu zahlen ist statt von der Versicherung…
    Ich hab zwar Antidepressiva verschrieben bekommen aber die helfen ohne ne Therapie nebenbei nicht…

  23. Tolles Thema, ich mag diese Ehrlichkeit und Authentizität. Könntet ihr mal ein Video zum thema machen wie man gute therapeuten findet, worauf man achten kann etc? 🙂

  24. Ich habe auch mit Depressionen zu kämpfen aber ich möchte einfach keine Therapie. Ich möchte auch nicht eingewiesen werden oder antidepressiva nehmen. Ich weiß das das es das beste wäre eine Therapie zu beginnen aber ich möchte das einfach nicht. Ich rede aber immer mit meinen Lehrerinnen ( ich weiß hört sich komisch an) aber sie verstehen mich und helfen mir immer. Sie haben auch immer ein offenes Ohr für mich

  25. Ich hab mega Respekt vor newroz dass er so durchgehalten hat bis er dann die für sich richtige Therapeutin gefunden hat ich mein wenn er schon mit so vielen geredet hat wie viele hat er dann angefragt

  26. mein freund ist auch trans und ich bin mit ihm zu diversen beratungsstellen mitgegangen und die eine stelle meinte, dass es hald schon problematisch ist, dass trans-sein unter eine psychische krankheit fällt, jedoch ist es auch noch die rettung, damit behandlungen von der krankenkasse übernommen werden. die leute von der beratungsstelle streiten nämlich immer wieder mit dem ärzteverbund und den krankenkassen und die meinten nur so "ach ja kämpft ruhig weiter, dann müssen wir weniger übernehmen und ihr könnt dann für alle kosten selbst aufkommen". also es ist gesellschaftlich gesehen kritisch, dass es als psychische krankheit eingestuft wird, aber für die betroffenen hat es eben den großen vorteil, dass deshalb vieles die kasse übernimmt. aber gut wäre es, wenn man das system einfach neu strukturiert und eine bessere lösung findet.

  27. Ich bin jetzt nach 8 Jahren rezidivierender Depression seit gestern in Therapie!
    Dieses Video hat mich gerade wirklich aufgemuntert 🙂 Es ist toll zu sehen, dass man nicht alleine ist.

  28. Es war mal wieder ein tolles Video mit 3 tollen Personen und gosh ey, habe noch nie so viel nicht-binäre Repräsentation innerhalb Deutschlands erlebt wie auf eurem Kanal. Ich liebe euch so hart dafür! Danke💚

  29. Hallo an Alle 🙂
    Ich bin Eva – Psychologin und klinische Psychologin in Ausbildung.

    Ich habe mir das Video angeschaut und finde es super toll, dass ihr immer mehr diese Themen bringt. Da ich selbst Psychologin bin, weiß ich wie sehr Menschen mit der Stigmatisierung zu kämpfen haben und wie unsensibel ihr Umfeld oft auf sie reagiert.
    Da eine Stunde beim Psychologen für die Mehrheit nicht auf Dauer leistbar ist und größtenteils nicht über die Kasse abgerechnet wird, können sich viele Menschen die dringend Hilfe benötigen, diese oft nicht holen. Eine Ausnahme ist hier der Kassenpsychologe (aber auch hier muss man oft sehr lange auf einen Platz warten).

    Ich befinde mich momentan in klinischer Fachausbildung weil ich auch weiterhin Menschen ermutigen und helfen möchte. Aber ich muss ganz ehrlich sein, die Ausbildungszeit bringt einen an die eigenen psychischen Grenzen. Die klinische Fachausbildung nach dem Psychologiestudium ist ein muss, wenn man im klinisch-psychologischen Bereich arbeiten möchte, um später Patienten beraten, behandeln und Diagnosen stellen zu können. Jedoch werden die Existenzängste und finanzielle Probleme während der klinischen Fachausbildung oft nicht direkt von den Auszubildenden angesprochen bzw. in der Öffentlichkeit Transparent gemacht. Es besteht ein großer Leidensdruck und es ist von höchster Priorität diese Missstände anzusprechen und öffentlich publik zu machen.

    5 Jahre Mindeststudienzeit, praktische Ausbildung im Umfang von 2090 Stunden, weiter nebenberufliche, theoretische Einheiten und hohe Kosten im Umfang von bis zu 10 000€ mit geringer bzw. kaum vorhandener Förderung. Ohne eine gute finanzielle Aufstellung während dieser Zeit, ist es nicht möglich diesen Weg zu gehen. Während der Ausbildungszeit erledigt man dieselben Aufgaben wie Kollegen/innen (Klinische- und Gesundheitspsychologen/innen) und erhält durchschnittlich 400-800€ für eine Vollzeiteinstellung, obwohl man bereits ein Bachelor- und ein Masterstudium vorweisen kann. Neben diesem geringen Einkommen haben werdende klinische Psychologen/innen weitere hohe Ausgaben, für externe Supervision, externe Selbsterfahrung und Ausbildungskosten für den arbeitsbegleitenden Theorieteil. Insgesamt kann die Ausbildung zwischen 8.000 und 10.000 Euro kosten. Aber niemand berichtet darüber? Wir leiden im Stillen. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen sind wegen der Arbeitsverhältnisse (mit Theorie 6 Tage Woche) und finanziellen Probleme (wegen dem geringen Lohn) komplett am Ende und dem Burnout nahe 🙁

    Ich finde es wahnsinn was alles verlangt wird, wie viel Geld man hineinstecken muss und die geringe Förderung in diesem Bereich, obwohl es DOCH SO VIELE MENSCHEN GIBT, DIE HILFE BENÖTIGEN WÜRDEN.

    NICHT DER WIRTSCHAFTSWACHSTUM, SONDERN DIE GESUNDHEIT DER MENSCHEN SOLLTE IM FOKUS STEHN.

    Meiner Meinung nach sollten klinische Psychologen/innen in Ausbildung finanziell und somit auch emotional entlastet werden, um ihren Klienten/Patienten mit passendem Vorbild voranzugehen. Alles andere wäre unauthentisch und sollte auch nicht von den Auszubildenden verlangt werden.

    Ich bin gespannt, ob sich jemand die Zeit genommen hat diesen extrem langen Kommentar zu Ende zu lesen. Aber dieses Thema ist mir einfach so wichtig. Viele wissen darüber nicht Bescheid und ich möchte einfach mehr aufklären in diesem Bereich.

    An ALLE die nun bis zum Ende gelesen haben. Ich wünsche euch noch einen ganz schönen Abend 🙂

  30. Ich sollte auch mal kommen. Titel: Verzweifelt MIT Therapie! Hab durch eine Psychologin zusätzlich zu allem, schwerste Depressionen und Suizidgedanken, auch Versuchen, mit dem Ritzen angefangen. Zum Glück ist die Frau mittlerweile tot, dann kann sie niemandem mehr das Ritzen antherapieren. Ich hab sehr gute Hilfe gefunden, aber niemals von irgendeinem Arzt. Wenn, dann grundsätzlich niemals von Ärzten. Jetzt habe ich "nur noch" zwei chronische (vielleicht auch mehr, die man nicht herausfindet) körperliche Diagnosen. Auch da machen die Ärzte alles schlimmer, als es sowieso schon ist. Habe ganz wunderbare psychische Hilfe von wo ganz anders bekommen und körperlich schaffe ich das, wenn ich es schaffe, auch mit etwas ganz anderem. Keine Ärzte.

  31. Ich habe auch kombinierte Persönlichkeitsstörung und ADHS. Bis dahin war es ein langer Weg. Kurz vor dem Abitur bin ich damals mit Verdacht auf paranoide schitzophrenie in die geschlossenen gekommen.
    Wie kommt der den auf 40, 50 Therapeuten? Das hab ich in Tsd Jahren nicht geschafft, da man zb ambulant ja oft schon am Telefon abgewimmelt wird oder beim Erstgespräch

  32. danke 🙂 hab seit über 9 Jahren Depressionen, BPS.. usw. und finde das Video gut 🙂
    Mache bald meine 9. Therapie, irgendwann wird es besser ♥ stay strong

  33. Ich bin eine nicht binräre Transperson xD Depression ist eine mentale Schwäche sein Leben in den Griff zu bekommen. Genau wie es mit der Fresssucht ist einfach aufhören zu fressen. Bei Depression Sport machen, gesund ernähren, einer geregelten Arbeit nachgehen und fertig.

  34. „Ich bin eine nicht – binäre Transperson“ 🤦🏼‍♂️ alter wann hört das endlich auf. Du bist ein Typ. Punkt. Und ja Transsexualität liegt eine psychische Störung zugrunde namens Geschlechtsdysphorie, bei der Betroffene ihr biologisches Geschlecht nicht annehmen können, weil sie eigentlich das andere sind bzw. das so empfinden. Und da bei solchen Personen ein immenser Leidensdruck vorhanden ist, der fast immer mit anderen psychischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen, Angstzuständen, Panikattacken einhergeht, und es kein gesunder „normaler“ Zustand ist, ist es eine psychische Störung. Die Heilung bzw Linderung der Symptome sind idR geschlechtsangleichende Hormonbehandlungen, Personenstandsänderungen und Operationen. Und dafür braucht man psychiatrische Gutachten und die Diagnose Geschlechtsdysphorie. Nur deshalb zahlen Krankenkassen auch eine geschlechtsangleichende Operation, Krankenkassen zahlen nichts für gesunde Menschen. Und da das alles offensichtlich nicht auf dich zutrifft bist du nicht trans und schon gar nicht nicht-binär, weil es nur zwei Geschlechter gibt, nämlich männlich und weiblich. Und Transsexualität ist übrigens auch kein drittes Geschlecht oder sowas. Bye.

  35. heute hatten wir sport & ein mädchen aus meiner para klasse hat meine selbstverletzungsnarben gesehen & sagte: "hast du dich etwa von instagram bildern inspirieren lassen?"
    das ist auch so ein richtiges vorurteil.. & ich hasse diese vorurteile; sie machen mich so wütend, aber viel mehr machen sie mich traurig. im endeffekt liege ich, wie in letzter zeit sehr häufig, abends hell wach im bett & denke die ganze zeit über ihre worte nach..

  36. Meine Therapie geht jetzt nach drei Jahren zu Ende, weil ich die maximal genehmigte Stundenanzahl von der Krankenkasse erreicht habe. Ich bin trotzdem sehr dankbar, dass ich eine Therapie machen konnte. Ich habe gelernt mich zu reflektieren und mit Problemen anders umzugehen. Es kommt aber auch immer auf den/ Therapeuten/In an.

  37. Ich bin 28 Jahre alt und ich bin seit 11 Jahren in Therapie! Ich bin definitiv zu einem gesünderen Menschen geworden, aber es ist sehr harte Arbeit, dran zu bleiben und ein sehr langer Weg. Erst im letzten halben Jahr habe ich spürbar eine deutliche Veränderung gemerkt. Ich gehe damit Stück für Stück offener um und erzähle es auch immer mehr Freundinnen in meinem Umfeld und es fühlt sich gut an!

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